Bahnordnung

Stand: 30.03.2012

  • Zur Bahnbenutzung sind nur Vereinsmitglieder des RC Modellbaufreunde e.V. oder angemeldete Gastfahrer berechtigt.
  • Reguläre Fahrzeit für Gastfahrer ist Samstag 10 - 18 Uhr und Sonntag von 14 -18 Uhr, an anderen Tagen nur nach vorheriger – vom Verein bestätigter – Anmeldung. Der Gastfahrerbeitrag beträgt von 10-18Uhr 10€ und von 14-18Uhr 5€, incl. DMC-Haftpflichtversicherung.
  • Den Anweisungen der Vereinsmitglieder ist unbedingt Folge zu leisten!
  • Jegliche unbefugte Bahnbenutzung (Wildfahrten) führt unweigerlich zu einem Streckenverbot auf unbestimmte Zeit!
  • Das Benutzen und Betreten der Bahn geschieht auf eigene Gefahr, für Schäden / Unfälle sind die Betreiber / Vereinsmitglieder nicht haftbar zu machen.
  • Vor der ersten Fahrt ist hierzu eine Unterschrift auf dem Haftungsausschluss abzugeben.
  • Die Offroad-Bahn und das Vereinsgelände sind immer in einem ordentlichen Zustand zu hinterlassen.
  • Jegliche Abfälle (z.B. Karosserieteile, Kanister, Zigarettenkippen) dürfen nicht auf dem Gelände zurückgelassen werden, sondern sind grundsätzlich Zuhause zu entsorgen.
  • Die Benutzung von Mitteln wie Waschbenzin, Bremsenreiniger oder anderen Boden gefährdenden Stoffen ist strengstens verboten.
  • Auf dem Fahrerstand und in der Boxengasse darf nicht geraucht werden.
  • Beim Verlassen der Bahn hat die Boxengasse sauber und ordentlich zu sein.
  • Es dürfen nur in Deutschland zugelassene Frequenzen verwendet werden. Allgemein ist die Frequenz erst mit Anwesenden zu klären bevor ausgepackt wird.
  • Es sind Frequenztafeln für 27 Mhz und 40 Mhz an der Strecke vorhanden, mit einer Klammer für jeden Kanal.
  • Auch für DSM o.Ä. sind eigene Klammern vorhanden. Die Fernsteuerung nur einschalten, wenn man die richtige Klammer für seinen Kanal an der Antenne hat!
  • Die festen Frequenzen der Vereinsmitglieder sind zu beachten, diese stehen Gastfahrern nur nach ausdrücklicher Genehmigung zur Verfügung!
  • Das Betanken der Fahrzeuge mit Ottokraftstoff / Nitrokraftstoff hat ausschließlich in der Boxengasse zu erfolgen.
  • Die sogenannten Sandpaddels (Reifen) sind verboten.
  • Jedes RC-Fahrzeug muss einen Frontrammer aus flexiblem Kunststoff haben.
  • Jedes RC-Fahrzeug mit Verbrennungsmotor darf nur mit einem wirksamen Schalldämpfer betrieben werden.
  • Fahrerlager, Boxengasse und Fahrerstand sind nicht für Zuschauer zugelassen.
  • Es ist nur ein begrenzter Platz im Fahrerlager vorhanden. Die fest installierten Schrauberplätze sind für Vereinsmitglieder reserviert. Diese dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung durch den Streckendienst belegt werden, müssen aber ggf. für Vereinsmitglieder wieder frei gemacht werden.
  • Tische oder sonstiges Equipment zum Schrauben sind selbst mitzubringen.
  • Es muss immer eine freie Durchfahrt in der Boxengasse gewährleistet sein.
  • In der gesamten Boxengasse gilt Schritttempo, inkl. der Ein- und Ausfahrt!
  • Die Boxengasse dient ausschließlich dem Starten und Betanken der Fahrzeuge, um den Fahrbetrieb nicht zu stören, sind dort keine Reparaturoder Wartungsarbeiten zugelassen.
  • Außer bei vorgegebenen Rennstarts ist das Starten ausschließlich aus der Boxengasse erlaubt!
  • Es können maximal 14 Fahrer gleichzeitig auf der Strecke fahren, bzw. auf den Fahrerstand.
  • Der Fahrerstand darf nur mit (aktiven) Fahrern oder Vereinsmitgliedern besetzt sein.
  • Die Fahrtrichtung ist gegen den Uhrzeigersinn, ein Wenden auf der Bahn ist strengstens verboten!
  • Das Fahren außerhalb der Strecke ist verboten.
  • Bei Arbeiten auf oder neben der Bahn ist der Fahrbetrieb wegen Unfallgefahr einzustellen.
  • Ein “Mischbetrieb” der unterschiedlichen Fahrzeugklassen ist ausdrücklich zulässig, geschieht jedoch immer auf eigene Gefahr. Insbesondere beim Betrieb der verschiedenen Fahrzeugklassen nebeneinander ist gegenseitige Rücksichtnahme zwingend erforderlich.
  • Beim Aufstellen verunglückter Fahrzeuge durch Helfer / Streckenposten ist ein Durchdrehen der Fahrzeugräder zu vermeiden, es ist nicht notwendig, den Motor durch Gasgeben am Laufen zu halten.
  • Das generelle Überfahren von Bahnbegrenzungen ist verboten, der Fahrstil ist entsprechend anzupassen.
  • Sollten dennoch Streckeneinrichtungen (z.B. Zaunplanken, Streckenbegrenzung) beschädigt werden, gebietet es der Anstand, dies dem Verein mitzuteilen, damit der Schaden behoben werden kann (ein Schadensersatzanspruch wird in diesem Fall nicht geltend gemacht).
  • Grob fahrlässige Verstöße gegen die Bahnordnung können zum Ausschluss aus dem Verein führen, oder bei Gastfahrern zu Bahn- bzw. Hausverbot.
  • Bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz bleiben im Schadensfall darüber hinausgehende Schadensersatzansprüche unberührt.
  • Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Beachtung der Umweltschutz- und Unfallverhütungsvorschriften gelegt.

Das Recht notwendiger Änderungen sowie Ergänzungen in der Bahnordnung behält sich der Vorstand vor.